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wenn man viel weg ist, entwickelt sich an erstaunlichen stellen bei einem selbst nie geahntes sozialverhalten. zum beispiel gestern. kind II versprochen es von der schule abzuholen. gesagt getan. kind II empfing mich freudig und trabte mit einer mittelkleinen gruppe gesinnungsgenossinnen gen bushaltestelle. im laufe des lautstark geführten gespräches, kam man auf mich zu sprechen (kind I ist auf dieses thema gar nicht gut zu sprechen, insbesondere mein haar ist ihr mehr als ein dorn im auge, aber das wäre eine andere geschichte).
kind (name vergessen) zu kind II: deine mama sieht aber noch jung aus.
kind II (mit latent aggressivem unterton): ist sie aber gar nicht.
kind zu mir: wie alt bist du denn?
ich: sehr alt.
kind II: stimmt!
nachdenken über gewaltfreie kommunikation und ob das helfen würde.
tasche gepackt. nachbar singt dazu. seit stunden das gleiche lied. mit gitarre.
heute nacht von casu marzu geträumt...
liebe frischluft-freunde, gerade noch den inline-skatern beim stürzen zugesehen, werde ich, wenn ich mir bis dahin nicht erfolgreich die lungenpest eingeredet habe, morgen um 09.00 uhr beim berlin marathon an den start gehen. startnummer und einige wenige lebenswichtige dinge liegen in einer nicht zufälligen reihenfolge neben mir. so oder so wird damit morgen ein vor einem jahr begonnenes projekt zu ende gehen. es möge gelingen.
selbstverständlich ist die sache mit der hand eine absichtsvoll herbeigeführte form der selbstverstümmelung, die mich und es ist leider nicht wirklich gelungen, vom arbeiten abhalten soll.
ich werde üben und besser werden!
es wäre gut ein ganzkörper-abc-pflaster zur hand zu haben, in das ich mich einhüllen könnte. aber immer wenn man es braucht, ist gerade nichts im haus.
... auch wenn ich bisher nicht verstanden habe, warum Menschen es tun und irritierenderweise auch selbst Betroffene bin, schrieb ich übers Heiraten.
Heute Nacht kleine Wäschestraßen gelegt und verderbliche, organische Lebensmittel zur Verwesung an schwer zugängliche Orte verteilt. Zur raschen Madenbildung wären etwas höhere Temperaturen hilfreich. Sollte aber auch so gehen.
Vom Keller bis in die 1. Etage vorgedrungen.
Bilde kleine Häufchen, die das Auge des Betrachters noch nicht stören. Ihr stetiges Anwachsen wird erst auffallen, wenn es zu spät ist. Kleine Geschenke tragen zur Verwirrung bei.
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