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26. November 2006

Besser spät

Es ist an der Zeit mit offenen Karten zu spielen und hier kann ja bekannt werden: Ich habe mich in eine Waschmaschine verliebt. Wir werden heiraten und Kinder haben. Außerdem habe ich und es steht in der lange Tradition der (kurz darüber nachgedacht ob es Spätsünder oder Spätzünder heißen muss) zu spät begonnen Aktivitäten in meinem Leben und gerade wo wir im Finstern so gemütlich beisammen sind, Visier und Hosen runter sage ich immer, möchte ich mich allgemein als zeitlich verzögert bezeichnen. Aber das führt zu weit, soviel Zeit haben die jungen Menschen heute gar nicht mehr. Ich möchte also sagen, es war dringend geboten gerade jetzt mit dem Nägelkauen zu beginnen. So jung kommen wir ja nicht mehr zusammen. Die Nägel und dich. Und jetzt lerne ich, wie man Schuhe zubindet.

#| FrauJulie on 26. November 2006, 23:11 | 8 Comments (1899) | | 0 TB | bericht zur lage



24. November 2006

Entwesung, persönlich

Nemesis und persönliches Wembley, mehr kann man sich nicht wünschen, eingetreten und eingetroffen gegen 14.07h.
Müde sind nun die Glieder, komme wahrscheinlich gar niemals mehr wieder.

#| FrauJulie on 24. November 2006, 22:11 | 2 Comments (1698) | | 0 TB | emotion, primär



23. November 2006

Im Dunkeln

Auch die Entwesung des Menschen schreitet voran.

Nach Einbruch der Dunkelheit nur noch Männern mit schweren Gleichgewichtsstörungen auf Fahrrädern begegnet. Lichtlos halten sie, scheinbar aus dem Nichts, nahezu lautlos auf einen zu. Selbst wenn man eins wird mit der Hauswand, ist es ihnen möglich einen sanft, aber bestimmt, zu touchieren. Dann verschwinden sie wieder, als wären sie nie dagewesen.

#| FrauJulie on 23. November 2006, 18:11 | 2 Comments (1521) | | 0 TB | bericht zur lage



Weite Felder

Entwesung von Gebrauchsgegenständen

#| FrauJulie on 23. November 2006, 11:11 | 0 Comments (1346) | | 0 TB | sprachgestaltung



22. November 2006

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Schweinshaxe

#| FrauJulie on 22. November 2006, 13:11 | 2 Comments (1882) | | 0 TB | bericht zur lage



21. November 2006

Aller Tage Abend

Der öffentliche Personennahverkehr, zwischen den Städten des Ruhrgebietes, ist am Abend dazu geeignet, einen existentiell an den Rand des Wahnsinns zu führen. Alle Abgründe, von denen man noch nicht einmal wusste, dass man von ihnen besessen ist, ergreifen rasend von einem Besitz. Dem dringenden Impuls zu widerstehen, ein permanent brüllendes Kind zu schlagen und der apathisch dabei Pommes Frites fressenden Mutter diese an anderer Stelle einzuführen, trieb mir die Tränen in die Augen.
Der Grad temporären Lebensüberdrusses, in stiller Bruderschaft mit einem ausgeprägten Frustrationslevel, war dank einer spontanen angesetzten Lebensbilanzierung, unter Einbeziehung vergangener Lebensleistung plus Vorschau auf Zukünftiges, nicht mehr zu überbieten.

#| FrauJulie on 21. November 2006, 11:11 | 2 Comments (1510) | | 0 TB | bericht zur lage



19. November 2006




17. November 2006

Alles ist am Ende

Schwach im Geiste und jederzeit leicht beeinflussbar wie ehedem liebe Osterhasen, behaupte ich für kurze Zeit das Gegenteil von ziemlich allem, was nicht schwer ist, weil ich mich sowieso an nichts erinnere. Es ist das relativ Tollste auf der Welt, im Zug neben fremden Menschen zu sitzen. Die zarte Duftnote, die meinen Nebenmann auf das aller harmonischste umflort und der sich auf das aller manierlichste mit Baustoffanalysen und Holzkunde beschäftigt, macht alle Wellness-Socken dieser Welt vergessen. Tragt alle dieses Duftwasser und sollte ihr dereinst im Zug neben mir reisen (Montag gegen 6.30h zum Beispiel) und es nicht tun, werde ich sanft, aber bestimmt dafür Sorge tragen. Seid dankbar und schweigsam.

#| FrauJulie on 17. November 2006, 23:11 | 0 Comments (1489) | | 0 TB | emotion, primär



16. November 2006

Westwärts

Ein wesentlicher Teil der Eisenbahnromantik speist sich aus der Mär, man würde auf Reisen faszinierende Menschen kennen lernen, mit denen die Zeit wie im Fluge vergeht (in diesem Zusammenhang kann man, wenn man psychisch stabil ist, den Terminus des sich verquatschens bemühen, labile Naturen werden daran irre, beginnen zu randalieren, greifen zum Nothammer und versuchen die Scheibe des Großraumwagens an der dafür vorgesehenen Stelle zu zerstören), denen man auch gerne eine Bettstatt nahe der eigenen anbieten würde, um die Faszination noch ein wenig zu verlängern, wenn in den heimischen Gefilden, nicht schon alle belegt wären.
Meine heutige Kontaktperson scheint ihre Schuhe nicht zu mögen. Selten sah ich einen Menschen eben jene so häufig an und ausziehen, wie den Herrn mit der fleckigen, schwarzen Jeans neben mir. Er trägt Wellness-Socken Größe 39-42. Es sind also nicht die Schuhe, die ihn stören, die Strümpfe sollen einer geneigten Öffentlichkeit präsentiert werden. Freiheit für die Wellness-Socke. Ist er nicht mit seinen Füßen beschäftigt, zupft er imaginäre Fusseln von seiner Hose, im Bereich seiner primären Geschlechtsorgane.

#| FrauJulie on 16. November 2006, 14:11 | 0 Comments (1913) | | 0 TB | aphten und rhagaden



Gut zu wissen

Kind II kniet vor der Toilette wie vor einem Altar.

#| FrauJulie on 16. November 2006, 14:11 | 2 Comments (1472) | | 0 TB | bericht zur lage



Äsendes Damwild an Bahndamm

Bei Reiseantritt sprang ein ein Meinungsumfrageinstitutsangestellter mit der Physiognomie eines Langzeitsudenten durch den Großraumwagen, der sich von willigen Reisenden einen romanzyklusartigen Fragebogen ausfüllen lies. Direkt im Anschluss wurden die Heizungen abgestellt und die Toiletten zugeschissen. Respekt und clever.
Der Zustand der Zugtoiletten, ein Umstand der über Wohlbefinden oder latente Übelkeit entscheiden kann. Grässlich trifft nicht, was sich mir als Anblick bot und knapp unterhalb eines verwachsenen Narbengeflechtes, hat sich ein Ziehen eingestellt, das sich bis zum Hals fortsetzt. Manche Bilder, wird man nur sehr schwer wieder los.

#| FrauJulie on 16. November 2006, 11:11 | 2 Comments (1499) | | 0 TB | devotion



Graue Substanz

Beim Hochschrecken um kurz vor fünf erkannt, dass die Schlaflosigkeit, mein treuer Freund und Begleiter, den ich gerade dieser Tage als ein wenig lästig aber nicht ermüdend empfinde, eine Gnade sein kann. Ich bemühte die Uhr um 23.00h, um kurz nach Mitternacht, gegen ein Uhr und so fort, von der Angst besessen, mein Wecker könnte nicht anspringen und beseelt von dem Gedanken, dass die Uhr falsch ginge und das unmöglich so wenig Zeit vergangen sein könne, wie die Uhr, respektive das Mobiltelefon mich glauben machen wollen. Gerne hätte ich die ganze Nacht mit der Stimme der Zeitansage verbracht. Der Wecker, auch ein Freund von mir, man stellt ja fest, wenn man Zeit und Muse hat zum Nachdenken, dass man viel mehr Freunde hat, als man annehmen möchte, auch wenn sich damit keine stimmungsvolle Party füllen lässt, je nun, er sprang mit beschwingten Melodien an und ich sehnte mich nach den Marinetauchern zurück, die mir in den vergangenen Träumen häufiger erschienen waren. Denn irgendwann zwischen vier und fünf träumte mir dies: Ich kämmte das lange, güldene Haar von Kind I (in der Badewanne, die vorauseilende Läusephobie meinerseits nimmt leicht paranoide Züge an und die Liste der Anweisungen für den Mitbewohner, wie Vorsorge zu treffen und das Haar zum Schutze zu verschnüren sei war, am gestrigen Abend, lange und fundiert). Auf dem Boden der Wanne fand sich ein sehr dickes Haarbüschel und ich hielt Kind I einen Vortrag darüber, dass sie, wenn es so weiter ginge, bald keine Haare mehr hätte, was man Kindern eben erzählt um ihnen ein behagliches Gefühl zu vermitteln. Sie können das, werden sie fragen. Selbstredend möchte ich ihnen zu rufen. Wenn nicht ich, wer dann. Ich habe das ganze studiert und möchte mir auch ein gewisses Naturtalent in Sachen „Fingerspitzengefühl“ selbst bescheinigen, sonst macht es ja keiner. Sei es darum, im weiteren Verlauf wurde die Kopfhaut des Kindes einer ausgiebigen Kontrolle unterzogen und an der Stelle, wo die Badewannensträhne dem Haupte entrissen worden war, klaffte ein tiefer, nässender Riss, der bei genauerer Begutachtung immer größer, tiefer und wundflüssigkeitsvoller wurde. Ein glasklarer Wundsee. Interessanterweise konnte man von dem Riss ausgehend nicht etwa die Schädeldecke betrachten, groß genug war er mittlerweile, wobei es mir immer wieder gelang ihn, Kraft meiner Gedanken, ein wenig zu verkleinern, sondern man blickte direkt auf das freiliegende Gehirn, das insgesamt ein wenig schwarz und angekokelt wirkte, aber wer bin ich, dass ich weiß, wie ein Gehirn aussieht. Wie jede Nacht ist es mir gelungen 15% Körperflüssigkeit an mein Nachtgewand abzugeben. Keine Überraschungen also. Sonnenaufgang rechts, Autostadt links, viel mehr kann man vom Leben nicht verlangen.

#| FrauJulie on 16. November 2006, 11:11 | 0 Comments (1453) | | 0 TB | traumdeutung



13. November 2006

Gute Freunde, kann niemand trennen

Ein Heim für Tiere, liebe Mädchen und Knaben, so darf man die Schule von Kind I und Kind II getrost nennen und die Tiere, die sich heimisch fühlen, sie sind viele an der Zahl. Sie waren vor uns da und sie werden nach uns da sein, insektizidresistente kleine Racker, ein wenig einsam vielleicht.
Graue Tiere, rötlich angelaufen nach einer kleinen Blutmahlzeit. Und ihre tausendfache Nachkommenschaft soll auch mit dem bloßen Auge noch zu erkennen sein. Die Kopflaus ist nunmehr für scheinbar immer eingezogen. Man flüstert dann und wann in den lasierten Fluren, von einem guten Jahrgang und der Februar werde wohl ins Land ziehen, bis Besserung in Sicht sei. Bis dahin lege ich mich in mein kleines drei Sterne Gefrierfach und warte ab.
Wenn ich so viele Lebewesen auf dem Kopfe hätte, wie mich der Juckreiz plagt, mein Schädel wäre eine einzige wabernde Masse an Leibern.

#| FrauJulie on 13. November 2006, 18:11 | 12 Comments (1581) | | 0 TB | emotion, primär



12. November 2006

Kommunikation, intrinsisch

Der innere Dialog, den man mit sich suchen sollte, in Abständen, aber regelmäßig, liebe Freunde von Stiftzähnen und Haarwuchsmitteln, ich widmete mich ihm, am späten Nachmittag, nach der Zubereitung von Beinscheiben und Suppengrün.
Die Aussprache war freundschaftlich im Ton und offen in der Gesprächsführung. Die Trennung erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen. An diesem Punkt könnte sich eine große, innere Leere Bahn brechen (ich stelle fest, dass im Laufe des Abends, mehrere Hautschichten von meinem linken Handrücken abgekratzt worden sind, wer macht denn so was?), aber merke, wo vorher nichts war, kann hinterher auch nichts fehlen.
Worüber man eigentlich nachdenken sollte, es ist die Masse an Grießpudding mit Carrageen, das wie wir wissen, mutmaßlich Geschwüre und Veränderungen im Immunsystem verursacht, die einem ein allgemeines Unbehagen verursachen kann.

#| FrauJulie on 12. November 2006, 00:11 | 0 Comments (1416) | | 0 TB | emotion, primär



11. November 2006

Blutsbande

Kind I: Das, mein liebes Kind II, ist ein Smarti.
Kind II: ?
Kind I: Das Auto da, ist ein Smarti.
Kind II: Heißt das so?
Kind I: Richtig! Smarti ist die Autorasse.

#| FrauJulie on 11. November 2006, 19:11 | 1 Comments (1391) | | 0 TB | bericht zur lage



Licht in der Laterne

Darüber nachgedacht, wann ein guter Zeitpunkt wäre damit aufzuhören, das Haus zu verlassen.
Zum Beispiel wenn Adern im Gesicht platzen. Nicht auszudenken, wenn einem im Dunkel ein Kind eine Laterne ins Gesicht hielte und dann wäre alles bläulich unterlaufen einem großstädtischen U-Bahn-Netz gleich, nur eben im Gesicht. Wie sollte das Kind sich davon jemals wieder erholen und käme eine Haftpflichtversicherung für eine Lebenslange Versehrtenrente auf? Nichts riskieren sage ich da mal. Besser nichts riskieren.

#| FrauJulie on 11. November 2006, 16:11 | 0 Comments (1537) | | 0 TB | aphten und rhagaden



10. November 2006

nachtschlaf, verkürzt

wiederholt von einem ausbildungslager für marinetaucher geträumt.

#| FrauJulie on 10. November 2006, 09:11 | 3 Comments (1542) | | 0 TB | traumdeutung



09. November 2006

Zu Tisch

Damit es besser rutscht, eine Schöpfkelle geklärte Butter.

#| FrauJulie on 09. November 2006, 14:11 | 2 Comments (1416) | | 0 TB | devotion



07. November 2006

.

Rückwärts durch die Nacht, liebe Blumenfreunde, auch so kommt man von der Stelle und kann sich dabei über Stunden im Fenster betrachten, auch wenn es erfreulicheres geben mag. Das Auswendiglernen aller Anschlusszüge ab Hannover beispielsweise, wenn man denn in Hannover aussteigen würde. Ist es nicht Zeit gerade in diesen stillen und leicht schwankenden Stunden, Abstand von der Effizienzdebatte zu nehmen. Ich sage ihnen also, um 21.05h hätten sie die S-Bahn nach Langenhagen Pferdemarkt, heute von Gleis 2C, nehmen können (wenn ich mich darauf einließe, könnte mir von dem völlig unmotivierten rechts/links Geschwanke des ICE schlecht werden, ich möchte aber nicht in den Kaffeebecher erbrechen müssen, weil er keinen Platz für Kotze hat). Nachdem wir das haben, ist es Zeit eine Entscheidung zu treffen, die mich seit weit mehr als einer Stunde nicht zur Ruhe kommen lässt. Nehme ich nun die Tasche mit auf die Toilette, oder lasse ich sie am Platz liegen, oder schaffe ich es noch bis zum Zielbahnhof. Lassen wir den Gedanken ruhen und reifen, vergessen ihn dabei aber nicht, was gelingen sollte, da mir heute beim Kieferorthopäden auch nicht entfiel, die im Kopierer befindliche Kopie zu erbitten und mitzunehmen. Die kieferorthopädische Behandlung stellt eine interessante Geldsparanlage dar, wenn man die Behandlung denn nach 15-17 Jahren erfolgreich beendet und keine einzige Rechnung verloren hat, aber vermutlich hat man sich einen Scherz mit mir erlaubt und die Damen mit den makellosen Zähnen lachen sich, mir sei Dank, gerade jetzt in den frühen Schlaf. Sollt auch ein wenig Spaß haben, wenn schon ein Kind nach dem anderen unter der Abdruckform hindurch bricht. Monotones würgen aus allen Zimmern.
Lauschen wir dem Zugchef, der zum wiederholten Mal erklärt, dass der Zug geteilt wird und man gleich letztmalig die Möglichkeit hat, in den anderen Zugteil umzusteigen. Ich kann nur für mich sprechen, aber wenn das Personal Humor hat und alle Passagiere verarscht und man am Ende gar nicht da ankommt, wo man hin will, das wäre lustig.

#| FrauJulie on 07. November 2006, 16:11 | 2 Comments (1407) | | 0 TB | bericht zur lage



06. November 2006

Geräusche eines Vormittages

Leise röchelndes Erbrechen von Kind I, beim Erstellen eines Oberkieferabdruckes.

#| FrauJulie on 06. November 2006, 12:11 | 1 Comments (1550) | | 0 TB | bericht zur lage



05. November 2006

Aushilfsweise

Leider kam mir gestern im Morgengrauen der Inhalt meines Traumes abhanden. Ich glaube aber mich erinnern zu können, dass er freundlich war, was in Zeiten zunehmender Schlaflosigkeit, das Schlechteste nicht ist.
Weniger erfreulich ist der Topf mit Bayrisch Kraut, bzw. das cm dick in den Topf hinein gebrannte scheiß Zeug, das zunächst in liebevoller Kleinarbeit geschnitten, gedünstet und anschließend vergessen wurde. Als widerliche Provokation liegt ein Brandgeruch über allem. Es ist dann so, dass alles stinkt, aber zu Essen hat man doch nichts. Schon gar nicht für zwei Tage, wie eigentlich geplant. Pläne, Pläne, loslassen und die Hände frei haben sagt man ja so leicht. Warum die immer gleichen Menschen einen beim Säubern des Topfes mit der Frage: "Hui, das stinkt aber, ist hier was angebrannt?" behelligen, ohne Angst um ihr Leben zu haben, man weiß es nicht. So ein Knochen bricht ja doch leichter, als man denkt.
Überhaupt spülen. Es kommt ja unheimlich viel Wasser schlagartig aus Spülbeckenunterschränken, wenn ein Rohr leckt. Die Phantasie, mir in der Schulküche einen Magen-Darm-Virus eingefangen zu haben, wird mit leisen Rülpsern und autosuggestiv bekämpft. Du hast nichts unrechtes angefasst, auch das fast kalte Spülwasser gehört zu den Guten. Du nimmst die Finger nicht in den Mund und kommst auch sonst nicht mit Schleimhäuten in Berührung.
Ich bräuchte rasch einen Sekretär, der mir ein Band abtippt, es ist nicht nötig sich vorher telefonisch anzumelden, kommen sie einfach vorbei und arbeiten sie gut, schnell und leise. Für frisches Leitungswasser ist gesorgt, evtl. auch eine warme Mahlzeit.

#| FrauJulie on 05. November 2006, 09:11 | 0 Comments (1497) | | 0 TB | aphten und rhagaden



03. November 2006




02. November 2006

.

Das Kind mit dem saubersten Darm.

#| FrauJulie on 02. November 2006, 08:11 | 0 Comments (1389) | | 0 TB | bericht zur lage



01. November 2006

Der Jahreszeit entsprechend

An manchen Tagen steht man auf und ist plötzlich eine ganz andere.

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#| FrauJulie on 01. November 2006, 19:11 | 3 Comments (1602) | | 0 TB | aphten und rhagaden