Home
Impressum

XML-Button
Subcribe with Bloglines Feedreader

Archiv

nach Datum
nach Kategorie

Kategorien

aphten und rhagaden
befreundete verwandtschaft
bekenntnisse
bericht zur lage
blogging
devotion
draußen
emotion, primär
fragenanmich
histologie
infotainment
jenseitskontakte
krieg und frieden
käuflich
lebenslang
listenandrepeat
märchen
ruhigstellung
sprachgestaltung
sternstunden
traumdeutung
zuhause

Suche


erweiterte Suche

Empfehlungen

Bov Bjerg
Cassandra
Don Dahlmann
Ebola
Else Buschheuer
Franziskript
Frau Frank
Heiko Hebig
Herr Knüwer
Herr Paulsen
Ix
Jochen
Johanna
Kaltmamsell
Kid37
Klabauter
Lesemaschine
Les Mads
MC Winkel
Mek Wito
Melody
Merlix
Nuf
Riesenmaschine
Schwadroneuse
Sebas
Sopran
Spreepiratin
Stefan Niggemeier
SvenK
Wortschnittchen

Geschenke für mich!

Klickmich


follow fraujulie at http://twitter.com

Monate

April 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004
November 2004
Oktober 2004
September 2004
August 2004
Juli 2004
Juni 2004
Mai 2004
April 2004
März 2004
Februar 2004
Januar 2004
Dezember 2003
November 2003
Oktober 2003
September 2003
August 2003
Juli 2003
Juni 2003
Mai 2003
April 2003
März 2003
Februar 2003
Januar 2003
Dezember 2002
November 2002

Powered by pMachine



31. Oktober 2006

Frösteln

Ein Trauerspiel. Um die Augen einige hohe bzw. tiefe, die Wahrheit liegt wie so oft im Auge des Betrachters, Faltenberge aufgeworfen. Die Schlupfliderfettpolster lappen hoch und runter, vor und zurück. Wenn es hier ziehen würde, könnte man von einem Windspiel sprechen, ließe man sich zusätzlich kleine Glöckchen unter die Haut implantieren.

#| FrauJulie on 31. Oktober 2006, 14:10 | 1 Comments (1536) | | 0 TB | bericht zur lage



30. Oktober 2006

Kreise schließen - Zyklisch

Bisweilen ist der Ast auf dem man sitzt, schwankend.

#| FrauJulie on 30. Oktober 2006, 22:10 | 1 Comments (1400) | | 0 TB | emotion, primär



29. Oktober 2006

Der Mensch als sozialer Künstler

Die flauschige Zweckmäßigkeit, der monothematisch wiederkehrenden Angstattacke.

#| FrauJulie on 29. Oktober 2006, 13:10 | 2 Comments (1458) | | 0 TB | emotion, primär



Wer mich kennt

Die Panini-Bundesliga-06/07-Kleberbilder-Ausfallquote konnte heute auf fast 60% gedrückt werden. Vielleicht sollte in diesem Zusammenhang, wenn auch nur verhalten, über einen Beitrag zum Weltfrieden gesprochen werden, gerade weil die Welt bekanntlich manchmal sehr klein sein kann. Hertha und Dortmund konkurrieren nun Kopf an Kopf und selten war es wahrer, um den Titel der ersten vollständigen Mannschaft. Überraschenderweise (die Formulierung „wer mich kennt der weiß,...“ verfolgt mich seit geraumer Zeit, jeder zweite bis fünfte Satz sollte damit begonnen werden) ist es mir gelungen, mich unbeliebt zu machen, da ich als einzige einen noch fehlenden Mannschaftskapitän mit Glitzerrand in meiner Serie hatte. Kind II, die Königin der Vereinswappen, kam heute nicht zum Zug.

#| FrauJulie on 29. Oktober 2006, 09:10 | 0 Comments (1477) | | 0 TB | emotion, primär



28. Oktober 2006

Die im Dunkeln sieht man nicht

Ein Insekt teilt den Raum mit mir. Ganz sicher. Ich kann es nicht sehen, ich höre es. Es bewegt sich sehr schnell und stößt dabei gegen Hindernisse, gibt ja sehr viele Wände hier. Wenn das Geräusch des Aufpralles bei mir ankommt, ist es schon wieder weg. Das Tier ist groß und schwer. Es will mich täuschen, mich mürbe machen. Aber meine Augen sind überall. Ich hoffe, es hat keine Familie.

#| FrauJulie on 28. Oktober 2006, 19:10 | 0 Comments (1368) | | 0 TB | jenseitskontakte



Husten, unproduktiv, immer noch

Fraglich, fraglich, sinniert Kind I am späten Nachmittag, wir müssen die Auseinandersetzung abwarten. Welche Auseinandersetzung? DIE Auseinandersetzung. Samstag oder Sonntag. Wie Samstag oder Sonntag? Das Kind beschleunigt genervt den Schritt und entschwindet. Mit Nerv gequetschtem rechten und Schleim vollem linken Lungenflügel, ist an eine Aufholjagd nicht zu denken. Komm du mir nach Hause Bürschchen.

Es herrscht ein Mangel an Abflussfrei und Salbe. Salbe für die Lippe, die mehrmals täglich neu aufgebissen wird. Das ohnehin überdurchschnittlich asymmetrische Gesicht hat dadurch einen zusätzlichen Verzerrfokus. Die befreundete Verwandtschaft weiß Rat.
Abflussfrei verstößt gegen das ökologische Gewissen des Mitbewohners. Der Mitbewohner ist Schichtarbeiter und immer im Dienst. Es ist gut, wenn einer ein Gewissen hat.

Fußballbilderkleben am Vormittag, heute mit einer 78%tigen Doppelbilderausfallquote. Stimmung angeschlagen, mit Tendenz zur Depression.

#| FrauJulie on 28. Oktober 2006, 11:10 | 0 Comments (1449) | | 0 TB | bekenntnisse



27. Oktober 2006

.

Husten, unproduktiv.

#| FrauJulie on 27. Oktober 2006, 14:10 | 2 Comments (1414) | | 0 TB | sternstunden



23. Oktober 2006

Körperlicher Verfall - Fortschritte

Es ist nicht länger notwendig sich die Lippen mittels Silikon oder Schweinefett künstlich aufpumpen zu lassen. Beißen sie beherzt am Abend von innen hinein und morgens schon, fällt ihnen das rot geschwollene Fleisch aus dem Gesicht.

#| FrauJulie on 23. Oktober 2006, 07:10 | 6 Comments (1618) | | 0 TB | bekenntnisse



22. Oktober 2006

.

es sollte möglich sein, sich vom hals abwärts mit abc-pflaster vollzukleben.

#| FrauJulie on 22. Oktober 2006, 18:10 | 3 Comments (1492) | | 0 TB | fragenanmich



21. Oktober 2006

Schnappatmung ist keine Dauerlösung

Liebe Freude der Körpermodelage durch Bewegung, wie so oft zahlt sich der Versuch nett zu sein nicht aus, im Gegenteil. Es ist mir gelungen, beim Stunden langen Schwingen eines Springseiles für kleine Menschen (begleitet von monotonen Gesängen), div. Nerven im Brustbereich so einzuklemmen, das Atmen fast unmöglich ist und man atmet reichlich im Laufe von Tagen und Nächten. So wird ein friedliches Ignorieren des Leibes, leicht zum angespannten Nichtverhältnis, Trennung nicht ausgeschlossen.

#| FrauJulie on 21. Oktober 2006, 17:10 | 2 Comments (1471) | | 0 TB | ruhigstellung



18. Oktober 2006

Drunt' im Tal

So könnte es auch bei ihnen aussehen.

Für diesen Hinweis zur Mittagszeit, von Herzen Dank!

#| FrauJulie on 18. Oktober 2006, 19:10 | 1 Comments (1510) | | 0 TB | sternstunden



..

n. ist da. n. hat gebacken. veganen bienenstich mit sonnenblumenöl. ich habe beherzt gegessen. nun ist mir, als ob ich einen halben liter fritieröl zu mir genommen hätte.

#| FrauJulie on 18. Oktober 2006, 13:10 | 3 Comments (1477) | | 0 TB | fragenanmich



.

mir fiel gerade ein, dass ich im laufe des tages auch noch zur post muss. nicht zu irgendeiner, das wäre ja leicht, sondern in die filiale der beusselstrasse, weil der paketbote gestern zu schwach war, zu klingeln. das verstehe ich. das verstehe ich immer wieder. das kommt daher, weil wir ganz oben wohnen und die klingel auch ganz weit oben ist. ich denke der paketbote ist sehr klein. kleiner als kind II. er kommt nicht bis ganz nach oben mit seinen kleinen paketbotenhänden. muss ein sehr demütigender beruf sein, wenn man so winzig ist und nicht an die klingelknöpfe kommt. bei christiane f. hatten die kinder ja kochlöffel, um an die oberen knöpfe des fahrstuhls heranzukommen und wozu das geführt hat, wissen wir.

#| FrauJulie on 18. Oktober 2006, 13:10 | 0 Comments (1420) | | 0 TB | fragenanmich



15. Oktober 2006

So schön

Das Röcheln einer Katze, kurz vorm Erbrechen des Gewölles.

#| FrauJulie on 15. Oktober 2006, 13:10 | 2 Comments (1689) | | 0 TB | histologie



14. Oktober 2006

Grau ist das neue Hellschwarz

Rätsel Mensch und Tierfreund. Die Entsorgung menschlicher Ausscheidungen muss, in bestimmten Lebensphasen, durch Hilfskräfte vorgenommen werden, was zahlreiche Erdenbürger sehr ekelhaft finden. Mit relativer Bestimmtheit lässt sich allerdings festhalten, wir haben alle einmal klein angefangen. Das aber eben jene, täglich das Katzenklo ihrer kleinen, haarenden und in alle Ecken des Raumes spontan erbrechenden Freunde nach Exkrementen jeglicher Konsistenz durchsieben, ein Mysterium das, nicht nur zu Verätzungen der Lunge durch Katzenstreustaub führen wird.
Einstweilen trete ich kurzfristig in ein Stadium der Selbstauflösung ein (aktuell mehr innen als außen). Gegenüber landen Krähen auf einem Dach. Liest man im Kot oder den Gedärmen von Vögeln? Der Katzenkacke war jedenfalls nichts, von aktueller Relevanz zu entnehmen.

#| FrauJulie on 14. Oktober 2006, 12:10 | 1 Comments (1548) | | 0 TB | fragenanmich



12. Oktober 2006

Gewahr werden

Die außerordentliche Hässlichkeit des menschlichen Körpers bei ungünstig einfallendem Sonnenlicht. Dazu, flirrender Staub. Sensible Zeitgenossen halluzinieren in diesen rosa Momenten Angelo Branduardi vierstimmig. Mehr Behaglichkeit wäre nur an der Grenze des Abartigen zu finden. Gut, dass keiner sucht.

#| FrauJulie on 12. Oktober 2006, 18:10 | 0 Comments (1516) | | 0 TB | jenseitskontakte



Übersprungshandlungen zum Jahresende ab Mitte Oktober

Das Warten. Gerne auch das Warten auf. Ein Zustand der einen gleichsam irre, im Sinne von rasend, wie schwermütig machen kann. Je nach allgemeiner Konstitution und Tagesform, manchmal wird auch einfach nur geweint. Jahrelang, bis zur völligen Dehydrierung. Im Falle aktiven Wartens kann, außer Warten, nichts getan werden. Evtl. ist in unregelmäßigen Abständen Nahrungsaufnahme möglich. Schlafen scheidet selbstverständlich aus. Nicht auszudenken, wenn das Erwartete gerade dann einträte, während man schliefe. Nie enden wollender Selbsthass wäre die sichere Folge, verbunden mit einem viel zu frühen Tod unter nicht zu klärenden Umständen. Staubsaugen ist während des Wartens möglich, außer man erwartet ein Klingeln an der Türe. Dann geht Staubsaugen nicht, dafür können Sanitäreinrichtungen gereinigt werden. Leichte Botengänge sind im Bereich des Möglichen, wenn die physische Anwesenheit an einem Ort nicht zwingend erforderlich ist. Tätigkeiten, die Sachverstand und aktive Anteilnahme erfordern, sollten nach ihrer Durchführung, einer genauen Überprüfung durch unabhängige, nicht wartende oder nur leicht wartende Dritte unterzogen werden. Verwirrend können in diesem Zusammenhang sich scheinbar plötzlich ereignende Umstände sein, auf deren Eintreten man zu warten vergessen hat. Derart überrumpelt vom Unerwarteten, ist ein kurzer, aber heftiger Zornesausbruch denkbar, aber nicht zwingend notwendig. Zartbesaitetere Gemüter singen ein Lied oder rezitieren eine Ballade.

#| FrauJulie on 12. Oktober 2006, 10:10 | 0 Comments (1592) | | 0 TB | jenseitskontakte



10. Oktober 2006

So gesehen

In welcher Phase der Gerontogenese benötigt der Mensch zwingend ein Stammlokal und kann er sich zur Not mit einem Vereinsheim behelfen?

#| FrauJulie on 10. Oktober 2006, 12:10 | 2 Comments (1570) | | 0 TB | fragenanmich



09. Oktober 2006

So auch

Spontaner verbaler Erstkommunikationsversuch mit einer unbekannten, weiblichen Person, zur Herbeiführung körperlicher Annäherung, an dem langfristig noch gearbeitet werden kann:
"Ich hasse dieses Hemd. Kann mir mal bitte jemand dieses Hemd ausziehen."
Es fehlt die persönliche Note. Ein "Du", respektvoll, aber persönlich, wäre schön gewesen.

#| FrauJulie on 09. Oktober 2006, 19:10 | 0 Comments (1512) | | 0 TB | fragenanmich



08. Oktober 2006

so

kind I: küssen ist noch schlimmer als heiraten.

#| FrauJulie on 08. Oktober 2006, 20:10 | 4 Comments (1539) | | 0 TB | listenandrepeat



03. Oktober 2006

Dunkel war's

Es wird ja oft und gerne über die Schönheit des Tanzes gesprochen und die positive Wirkung auf viel, wenn nicht gar alles, nicht zuletzt ewige Jugend, Schönheit und einen Nobelpreis in angewandter Physik. Jeder, so sagen Menschen die es wissen müssen, sei in der Lage, gefällig zu tanzen. Gestern, es war schon finster, anderes gesehen. Es muss immer Ausnahmen geben. Dabei kann einem klar werden, wie dankbar man für eine angeborene Bewegungshemmung sein kann. Außerdem kann man festhalten, dass es BHs gibt, die sehr ungünstig Einfluss auf die Form eines Busens nehmen können.
Als es noch dunkler war, wusste der Fahrer den Weg nicht, und das letzte Bargeld, reichte gerade sehr genau bis vor die Haustür, wofür ich ein wenig dankbar war. Wie gut, dass drei Stunden später schon wieder Tag und Zeit aufzustehen war.

#| FrauJulie on 03. Oktober 2006, 22:10 | 4 Comments (1494) | | 0 TB | draußen



01. Oktober 2006

Freude

Menschen, insbesondere kleine, die ununterbrochen Geräusche von sich geben. Immer. Es hört nie auf (nachts wird dank massiven Polypenbefalls laut geschnarcht). Summen, unkoordinierte Laute, Liedgut in gebrochenem Schwedisch, dazu das Trampeln kleiner Füße. Ab 6.00h. Spätestens. Manche Menschen benötigen keine bösen Filme und oder Gewalt verherrlichende Computerspiele, um sich 24 Stunden am Rande eines Amoklaufes zu bewegen. Aggressionsaufbau ist subtiler möglich und konservierbar. Irgendwann ist hoher Gesang nicht mehr niedlich. Reigen und Fingerspiele können in einen tranceähnlichen Zustand versetzen, Besessenheit genannt. Wenn sie noch ein einziges Mal dieses Fingerspiel macht, werde ich ihr jeden Finger, den sie dafür benötigt, einzeln entfernen. Fingernagel herausziehen, brechen, abschneiden. In genau dieser Reihenfolge. Mit der Amputation von allem anderen, würde man fortfahren. Selbstverständlich ist das aber alles nur hören-sagen.

#| FrauJulie on 01. Oktober 2006, 17:10 | 6 Comments (1626) | | 0 TB | traumdeutung