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seife auf der zahnbürste
Die Schafe auf Kapela
Vor langer Zeit, in den Tagen der Armut, da gab es noch Wölfe im ganzen Land. Und eines Nachts, riss einer die Schafe auf dem Kapela Hof. Als die Leute am Morgen erwachten, lagen all die wolligen Schafe, all die kleinen, blökenden Lämmer, zerfetzt und blutig, draußen auf der Weide. Das aber war, in den Tagen der Armut ein Unglück, so groß, dass man nur schaudern konnte. Oh, wie sie klagten und sich grämten auf Kapela. Oh, wie das ganze Dorf wütete, über den Wolf, dieses Untier, diesen Blutschlürfer.
Schlaf und Tod, die zwei kleinen Brüder, können sich nicht entscheiden, wer sich meiner annehmen soll und so hat sich eine abgrundtiefe Lähmung und bleierne Schwere über mich gelegt. Die Nachbarin meint, es läge am Wetter, d.h. es besteht keine Chance auf Besserung, d.h. ein mutiger Sprung in unbekannte Tiefe wäre evtl. doch eine Lösung. Das wiederum würde die Heizkosten für ab sehr bald spürbar reduzieren und so könnte ich endlich einmal nützlich sein und meinen Beitrag fürs Gemeinwohl leisten. Endlich das, sie säht nicht, sie erntet nicht und sie lebt dennoch, durchbrechen, man möchte fast sagen radikal umkehren. So bald wie möglich denke ich darüber nach. Ich werde mir eine Notiz machen. Kann aber auch sein, ich habe die Nachbarin missverstanden, da sie, als ich die zum Gruße gehobene Hand senkte, schon 3-7 Sätze weiter war. Dazu kommt eine gewaltige Verwirrtheit, wenn frühs der Wecker und oder das Mobiltelefon Laute von sich geben. Was bin ich? Wieso liege ich hier und warum singt die Nachbarin nicht?
Am Abend ging der Mitbewohner mit dem folgenschweren Satz: „Ups, kein Kaffee mehr für morgen früh,“ kichernd in die Nacht. Unter einem Wäscheständer begraben, hielt ich das, für einen solala gelungenen Versuch, witzig zu sein.
Über dem Schock, dass tatsächlich Bohnen zu mahlen gewesen wären, was im Zeitbudget aber nicht vorgesehen war vergessen, dass irgendwo auch noch eine Notration löslichen Espressos im Schrank, hinter den Packungen Schlaf-Nerven-Entspannungs-Yogi- und Beruhigungstee vorhanden sein müsste. Der Schrank wird nun mit einem Edding beschriftet.
Wenn die gesamte Kraft nicht darauf verwendet werden müsste wach zu bleiben, dabei keinen Kreislaufkollaps zu bekommen, kein Geschirr zu zerbrechen und vor allem nicht den falschen Belag auf die Pausenbrote zu packen, dann wäre das ein guter Moment, zum Telefon zu greifen und jemanden, evtl. den Mitbewohner, ein bisschen zu beleidigen. Oder, wenn das möglich wäre, mittelschwere Schuldgefühle zu erzeugen. Angst wäre aber auch okay. Besser wäre es, elegant geradezu, die befreundete Verwandtschaft zu wecken und zu bitten, einige, hier insgesamt unwichtige Sätze zu sprechen, die außer für mich persönlich, nicht lustig sind. Die befreundete Verwandtschaft kann aber morgens nicht sprechen. Außer „Kaffee“, womit wir wieder beim Thema wären. It’s all about meditation, it's all about meditation, it's all about meditation, it's all about meditation, it's all about meditation. Nicht, dass ich es geglaubt hätte, es muss aber, aus Friedensgründen, immerhin in Erwägung gezogen werden.
Am Abend, nach des Tages Mühn, müssen Kind I und Kind II mehrfach ermahnt werden, jetzt endlich zu schweigen, nicht gegen Wände zu treten und auch sonst keine Geräusche mehr von sich zu geben. Eine nahezu unlösbare Aufgabe für unsere klitzekleine Freundin (die sich seit einigen Tagen selbst mit niedlichen Kosenamen anspricht).
Kind II: Du, Kind I, heute Nacht müssen wir sterben.
Kind I denkt nach.
Kind I: Mhmnjanö.
Altersbedingt fühlen sich vier Stunden Nachtschlaf wie minus drei bis minus sieben Stunden oder schlimmer an. Die Angst, irgendwo in einer Ecke einfach einzuschlafen, ist ein ständiger Begleiter. Beim Gehen sich strickt auf die Tätigkeit konzentrieren, da die visuelle Wahrnehmung eines Hindernisse und eine adäquate Ausweichreaktion, heute zeitlich stark auseinanderklaffen. Sich selber überraschen, schon irgendwo angekommen zu sein, ohne sich an den Weg erinnern zu können. Bei der fünften Tasse Kaffee laut, über die Leichtigkeit des Nichtmögens und auch darüber, dass Ingo Oschmann nicht witzig ist, lachen müssen und dabei auf dem Flughafen halblaut das Wort Narkolepsie vor sich hinmurmeln.
Für einen glücklichen Moment vor Erschöpfung die Heizkostenabrechnung vergessen.
oder
Ungewollt ranzenlos
Es geht die Mär, dass man aus seinen Fehler lernen soll, oder Klugheit auf Dummheit folgt, wie auch immer, vor Jahren lag der erste Schultag von Kind I in Reichweite. Ein Schulranzen musste her. Drei Wochen vor dem Ereignis streiften der Mitbewohner und auch ich, durch die einschlägige Szene (und bekamen und das sei nur am Rande erwähnt, sehr viel schlimme Dinge zu sehen, es scheint Fachkräftemangel der schlimmsten Sorte in der Schulranzendesignbranche zu herrschen). Die Bilanz die daraus gezogen werden musste war, dass man Schulranzen, wie auch insgesamt absolut alles was mit Schule (insbesondere in Berlin) zu tun hat, möglichst Jahre vorher abschließend Planen und durchführen sollte. Die Auswahl war äußerst dünn gesät. Es kam zu unkontrollierten Zusammenrottungen und Heiterkeitsausbrüchen des Verkauspersonals. Doch es ging noch einmal alles gut.
Dieses Jahr sollte nun alles besser werden. Wochen vorher wurde ein geeignetes Modell bestellt. Aus div. Gründen, die zu erläutern an dieser Stelle zu ermüdend und auch demütigend wären, muss es ein naturledernes Ding sein. Die Wahl fiel auf einen kleinen Betrieb, irgendwo in Deutschland, der in sicher liebevoller Handarbeit, jedes Teil einzeln fertig. Zufrieden wurden also die Hände vor dem Bauch gefaltet, alles in Sack und Tüten, nie wieder zu spät dran und dann auch noch Handarbeit. Ich kann mich nicht unmittelbar erinnern, aber vermutlich habe ich aus Rührung vor mir selber geweint, innerlich jedenfalls ganz sicher. Soweit, so behindert. Ich kürze ab, nach div. Telefonaten und Emails, in denen mir jeweils die umgehende Lieferung des guten Stückes inkl. eines Mäppchens für Kind I zugesagt wurde, erreiche ich seit Freitag niemanden mehr und es versteht sich von selbst, dass wir absolut ranzenlos sind. Die Hässlichkeit meiner Gedanken dringt minütlich in neue Dimensionen vor. Die Einschulung wird am Samstag um 15.00h stattfinden. Die befreundete Verwandtschaft lässt sich einfliegen und ich werde höchst selbst, morgen, ungefair am Nachmittag, einen Schulranzen kaufen gehen. Fast egal welchen. Hauptsache, er kostet ca. 1.000.000,-- € und sieht richtig scheiße aus.
Nachtrag: Mir gerade selbst vorgeschlagen, ein Tier zu häuten. Vielleicht eine der beiden vorbeigaloppierenden Doggen.
Unmittelbar vom Mangel angefallen worden, dazu hat es draußen geregnet und gestürmt. Jetzt will er nicht mehr gehn und hockt links hinten in der Ecke.
Die Entwicklung des Mitbewohners zum Hochleistungssportler, geht mit einem Verkümmern der sprachlichen Kompetenz einher. Der Wortschatz ist aktuell auf einen einzigen Begriff reduziert: Carboloading. Die gutturale Lautbildung unterstreicht die eingeschränkten verbalen Möglichkeiten. Andererseits habe ich das Problem des Carboloading und damit einhergehenden glycämischen Index nicht verstanden (es wurde aber zu keinem Zeitpunkt Interesse geheuchelt, im Gegenteil, wiederholt wies ich darauf hin, dass gerade das Schweigen, ein wichtiger Bestandteil langjähriger Lebensgemeinschaften ist). Jedenfalls schließe ich das, aus dem traurigen Entsetzen in den Augen des Mitbewohners, als ich statt Mittagessen, eine Großpackung Traubenzucker ausgab.
Das Fertigen von Gipsmasken, auf einer kleinen Feier in privatem Rahmen, erwies sich als noch cleverer Schachzug als gedacht. Man muss nur zuerst den Mund des einzugipsenden Kindes verkleben.
André Müller: Bei unserem ersten Interview haben sie gesagt, man solle allen Müttern die Ohren abschneiden.
Thomas Bernhard: Das habe ich gesagt, weil es ein Irrtum ist, wenn die Leute glauben, sie bringen Kinder zur Welt. Das ist ja ganz billig. Die kriegen ja Erwachsene, keine Kinder. Die gebären einen schwitzenden, scheußlichen, bauchtragenden Gastwirt oder Massenmörder, den tragen sie aus, keine Kinder. Da sagen die Leute, sie kriegen ein Bauxerl, aber in Wirklichkeit kriegen sie einen achtzigjährigen Menschen, dem das Wasser überall herausrinnt, der stinkt und blind ist und hinkt und sich vor Gicht nicht mehr rühren kann, den bringen sie auf die Welt. Aber den sehen sie nicht, damit die Natur sich weiter durchsetzt und der Scheißdreck immer weitergeht.
aus gründen der kommunikation und nicht, weil ich es wirklich wissen wollte, am frühen morgen kind II gefragt, welchen hose ich am tage tragen solle. die wahl des kindes fiel eindeutig auf das helle modell, damit ich im dunkeln besser gesehen werde.
Die Tür, über den Flur, ist seit drei Tagen namenlos. Die Polizeisiegel wurden vor ein, zwei Wochen entfernt. Lange klebten sie unberührt, neben dem Hier-wohnt-Schild. Der Nachbar starb irgendwann im März oder April, genau weiß das nur der Pathologe und ich erinnere mich nicht mehr, wann die Kripo ganz in weiß, sich der Sache angenommen hat. Gefunden hat man ihn, nachdem er eine gute Woche tot in seiner Wohnung lag. Die Feuerwehr stieg über den Balkon in den vierten Stock ein, billiger als Wohnungstüren einzutreten. Der Briefkasten war voller als sonst, gerochen hat man nichts.
Vor vier, fünf Wochen ein Mann im Treppenhaus. Ob ich ihm sagen könne, was mit dem Nachbarn geschehen sei. Im Krankenhaus vielleicht!? Er komme gerade von einer Reise und habe den Nachbarn telefonisch nicht erreicht. Aus Sorge sei er nun hier und jetzt die Siegel an der Tür.
Was weiß man nach Jahren Tür an Tür? Von uns mehr, als dem einen oder anderen lieb sein mag. Wir sind laut. Würde sich jemand um uns ängstigen, wenn plötzlich Ruhe wäre? Erleichtert wären die Menschen rechts von uns (die immer wieder bittere Rache nehmen, durch abscheulichen, nächtlichen Gesang) und hoffen würden die Mieter unter uns, dass es möglichst lange so bleiben möge, am Besten für immer. Von ihm kam kein Laut, meistens roch es nach Rauch. Spekulation also. Hatte er Besuch, wann hat man ihn zum letzten Mal gesehen. Schlecht ging es ihm. Seit Jahren wurde er dünn und dünner. Er war viel jünger als erwartet. Eingekauft hat er wenig. Lebensmittel so gut wie nie. Ein Brötchen am Morgen und die BZ. Einmal hat er geklingelt, draußen -20°, um zu fragen, ob unsere Heizung auch kalt sei. Er hat einen Gerichtstermin verpasst. Mit der Abfindung, die er bekommen hätte, wollte er eine Reise machen, sagt der Mann im Treppenhaus, erholen hätte er sich wollen, gesundheitlich wieder auf die Beine kommen. Nach der Kündigung sei es bergab gegangen. Manchmal sei er, wenn er getrunken hätte, wütend geworden. Nicht schlimm, nur ein bisschen. Alleine sei er gewesen. Zuviel allein, die Schwester hätte hin und wieder angerufen und im letzten Sommer hat man sich zur Geburtstagsfeier des Treppenhausmannes in einer Laube getroffen.
In der Wohnung ist jetzt alles neu. Der Boden und die Türen. Das Hier-wohnt-Schild fehlt. Ach, sagt der Mann im Treppenhaus, ach und ich war nicht da, bedankt sich und geht. Vielleicht sind Kind I und der Mann im Treppenhaus die einzigen, die um ihn geweint haben.
Auf dem Heimweg begegnet uns eine größere Menschengruppe, die den Hundeauslaufweg und die beliebtesten Bänke und auch Treffpunkte für Freunde alkoholischer Getränke studiert. Ich vermute eine Slumführung für christliche Sozialpädagogen.
Kind II: Wer sind die?
Kind I: Das sind die Steuereintreiber.
wer könnte im falle eines amoklaufes ein willkommenes erstes opfer sein. evtl. ein bürgersteigbummler. so eine ich-habe-viel-zeit-und-schlendere-mal-über-die-komplette-breite-des-fuß-inkl.-radweges-kreatur.
rabenschwarz, fällt mir dazu ein.
es ist finster, es regnet, am körper müssen soviele schichten kleidung getragen werden, dass es mir unmöglich ist, sie alle zu zählen. die haut bildet geschwüre. dicke, gelbe, schmerzhafte beulen, denen beim wachsen zugesehen werden kann, wenn man freude an so etwas hat.
nach vierwöchiger abwesenheit, muss an eine baldige rückkehr von kind I und kind II gedacht werden.
kind II soll sich aber erst noch die schwarzen fäden aus der hand ziehen lassen, die seit 10 tagen darin sind.
Das Gucken von Filmen, über traurigkaputte Menschen, in anonymen Großstädten, kann einen sehr schwermütig machen. Weil man ja selber auch einer ist, ein blasser, teigiger, anonymer Stadtmensch, degeneriert in jeder Beziehung. Das alleine würde ja schon reichen. Aber es ist auch finster, kalt und Winter und die Menschen tragen immer, dem Wetter nicht angepasste Kleidung und man weiß, dass sie sehr krank werden müssen, wenn sie draußen so herumlaufen, wie sie es in den Filmen tun. Die Wohnungen sind in einem äußerst zweifelhaften Zustand. Es sieht jedenfalls schlimmer aus als hier.
Man tut gut daran, sich beim Betrachten der Filme, in möglichst unbequemer Haltung auf den Boden zu setzen, damit man sich noch schlechter dabei fühlen kann.
Die Herren Ebola und Sebas haben Fragen:
Warum bloggst du?
Weil die Stimmen es mir befohlen haben.
Seit wann bloggst du?
01.November 2002, 19.11 h
Selbstportrait
So, wie ich persönlich mich am liebsten sehe.
Warum lesen deine Leser dein Blog?
Weil die Stimmen es ihnen befohlen haben.
Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?
lange unterhosen im juli
Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Bei dieser Frage, hatten wir gerade einem ziemlich bösen Streit. Wir können uns unmöglich festlegen, ziehen uns aber zu einer weiteren Beratung zurück.
Dein aktuelles Lieblings-Blog?
Wenn wir eine Lösung für die vorangegangene Frage gefunden haben, werden wir über die Flüchtigkeit der Liebe nachdenken.
Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Fjaellet
Wie viele Feeds hast du grade im Moment abonniert?
44
Ich hätte schwören können es sind 10-20.
Höchstens.
Ein Irrtum.
Naja.
*
Klabauter auch:
Was war dein Lieblingsfilm in der Kindheit?
Hm!?
Was macht dir am meisten Angst im Leben?
Die Liste meiner Ängste ist lang. Sehr lang. Angst des Tages: Baldiger Tod durch Krebs.
Im Speziellen entweder durch ein Malignes Melanom oder ein Mammakarzinom.
Gibt es Dinge, worüber du mit niemanden sprichst?
Selbstverständlich
Wenn ja wieso?
Weil es niemanden etwas angeht und oder aber auch, weil ich aufgrund meiner philanthropischen Grundhaltung die wenigen, die mir nahe stehen, schonen möchte.
Welche Farbe hatte dein erstes Auto?
Ich hatte noch nie ein Auto. Das Auto des Mitbewohners ist silbrig.
Welche berühmte Persönlichkeit (tot oder lebendig) bewunderst du für das, was er/sie war und getan hat?
Ach. Naja.
Kennst du ein Gedicht auswendig?
Natürlich.
Glaubst du an Seelenverwandtschaft?
Mal so, mal so.
Hast du schon einmal etwas gegessen, was du danach bereut hast?
Grünkohl. Zum Beispiel.
Was liegt dir mehr, Fantasy oder Science Fiction?
Pffffffffff
Löst du gerne Rätsel?
Wenn sie nicht zu schwierig sind.
Bist du in irgendwelchen Foren aktiv?
Nein.
Wenn ja in welchen?
Was hat dich dazu bewogen, mit dem Bloggen anzufangen?
siehe oben
Was ist dein Lieblingshörspiel (heute oder als Kind)?
Kind I und Kind II müssen einen Teil davon bis zum heutigen Tage hören und ertragen, dass ich mitsprechen kann. Sie hassen es. Es folgt eine kleine, unvollständige Auswahl:
Jim Knopf und die Wilde 13 (1) Das Perpetumobil
Jim Knopf und die Wilde 13 (2) Die große Seeschlacht
Der König in der Kiste
Die klugen Leute
Der Pflegehund meiner Nachbarin heißt Chanel. Chanel hat ein Problem. Sie bellt, wenn ein Mensch an der Wohnungstüre vorbei läuft. Sie bellt nicht nur ein bisschen. Sie dreht komplett durch. Aufgrund nahezu menschenunwürdiger Umstände, musste ich heute innerhalb von 20 Minuten, 9 mal an der Türe vorbei gehen. Beim letzten Mal, konnte Chanel nur noch keuchen. Obwohl mir ein sehr langes und auch schweres Sperrholzteil zu diesem Zeitpunkt die Unterarme aufschnitt, musste ich laut lachen.